Haustürwahlkampf

Die Haustürwahlkampf-App für Dein Team: MandateOS

Haustürwahlkampf wirkt – wenn er organisiert ist. MandateOS ist die Haustürwahlkampf-App, mit der Du Einsatzgebiete auf der Karte zuschneidest, Helfern zuteilst und ihre Routen automatisch auf dem Smartphone aufzeichnen lässt. Die Kampagnenleitung sieht im Browser, welche Straßen bereits gelaufen sind, welche Gebiete noch offen sind und wie die Stimmung je Straßenabschnitt ausfällt – ohne dass eine einzige Person an einer Haustür namentlich erfasst wird. Helfer brauchen nur die iOS-App und einen Beitrittscode: Gebiet öffnen, Runde starten, klingeln. Am Ende steht die gelaufene Strecke im Profil, das Team sammelt Punkte und Abzeichen, und niemand klingelt zweimal an derselben Tür. Für Kommunalwahl, Landtagswahl und Bundestagswahl.

Wie funktioniert Haustürwahlkampf mit MandateOS?

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    Gebiete zeichnen

    Die Kampagnenleitung zeichnet Einsatzgebiete direkt auf der Karte im Browser – Straßenzüge, Viertel oder ganze Ortsteile – und exportiert sie bei Bedarf als PDF.

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    Helfer zuteilen

    Jedes Gebiet bekommt einen Termin und die Helfer, die es laufen. Wer sich selbst einträgt, sieht sofort, wo es losgeht.

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    Routen automatisch aufzeichnen

    Helfer starten die Runde in der iOS-App. Die Route wird per GPS aufgezeichnet, die Strecke ist auch auf dem Sperrbildschirm sichtbar – und die Karte zeigt, was erledigt ist.

Funktionen im Detail

Gebiete auf der Karte

Einsatzgebiete frei zeichnen, benennen und mit Terminen versehen. Für den Ausdruck gibt es den PDF-Export.

Automatische Routenaufzeichnung

Die iOS-App zeichnet die gelaufene Route mit GPS auf, erkennt Pausen automatisch und zeigt Distanz und Dauer als Live-Aktivität.

Live-Übersicht

Die Kampagnenleitung sieht, welche Straßen bereits gelaufen sind und welche Gebiete noch offen sind – kein Klingeln an derselben Tür durch zwei Teams.

Stimmung ohne Personenbezug

Helfer erfassen die Stimmung je Straßenabschnitt. Gespeichert wird nur die aggregierte Zahl – keine Namen, keine Adressen, keine GPS-Spur.

Auch für Flyer-Aktionen

Dieselbe Gebietslogik funktioniert für das Verteilen von Flyern: Gebiet zuteilen, laufen, abhaken.

Motivation inklusive

Gelaufene Strecke, Punkte, Wochenrangliste und Abzeichen für zurückgelegte Kilometer – die Helfer sehen, was sie geschafft haben.

Für wen ist die Haustürwahlkampf-App gedacht?

Kandidaten im Kommunalwahlkampf

Du läufst selbst mit und willst wissen, welche Straßen Dein kleines Team schon abgedeckt hat.

Wahlkampfleitungen und Koordinatoren

Du teilst Gebiete auf mehrere Teams auf und brauchst den Überblick, ohne jeden Abend Listen abzugleichen.

Kreisverbände mit vielen Helfern

Dutzende Helfer, mehrere Ortsteile, wechselnde Termine – Gebiete und Routen bleiben nachvollziehbar.

Teams, die bisher mit Papierkarten arbeiten

Abgehakte Straßen auf Papier funktionieren, bis zwei Teams dieselbe Karte brauchen. In der App sehen alle denselben Stand.

Canvassing-App: Was deutschen Haustürwahlkampf von US-Canvassing unterscheidet

In den USA arbeiten Canvassing-Apps mit Wählerregistern: Sie kennen jede Adresse, die politische Einstellung und das Wahlverhalten der letzten Jahre. In Deutschland gibt es solche Register nicht – und politische Meinungen sind nach Art. 9 DSGVO Daten besonderer Kategorie, die ohne ausdrückliche Einwilligung nicht personenbezogen gespeichert werden dürfen.

Eine Haustürwahlkampf-App für Deutschland muss deshalb anders funktionieren: Sie organisiert Gebiete, Routen und Teams, nicht Personen. MandateOS speichert, welche Straßen gelaufen wurden und wie die Stimmung im Abschnitt war – aber keine Einzeldaten je Tür. Genau das ist der Unterschied zu Ecanvasser, NationBuilder und anderen US-Tools, die für einen anderen Rechtsrahmen gebaut sind.

Ist die Datenerfassung an der Haustür DSGVO-konform?

Ja, wenn keine personenbezogenen Profile entstehen. MandateOS ist so gebaut, dass Helfer gar nicht erst versucht sind, Namen oder Meinungen einzelner Bewohner zu notieren: Die Stimmungserfassung bezieht sich auf den Straßenabschnitt, nicht auf die Tür. Standortfreigabe und die Erfassung politischer Daten werden getrennt eingewilligt, die Routenaufzeichnung dient der Koordination des Teams, und die Daten liegen bei einem Anbieter in der EU.

Was Du als Kampagne trotzdem beachten musst – Hausrecht, Wahltag, Ruhezeiten – erklärt unser Leitfaden zum Haustürwahlkampf.

Häufige Fragen

Zeichnet die App jede Tür einzeln auf?

Nein. MandateOS zeichnet die gelaufene Route und die Stimmung je Straßenabschnitt auf. Einzelne Türen, Namen oder Adressen werden nicht gespeichert – das ist Absicht und schützt Deine Kampagne vor Datenschutzproblemen.

Brauchen Helfer ein iPhone?

Für die Routenaufzeichnung ja: Die Helfer-App gibt es derzeit für iOS. Kandidaten und Koordinatoren planen in der Web-App, die in jedem Browser läuft – auch auf Android. Eine Android-App ist in Vorbereitung.

Funktioniert die App ohne Mobilfunknetz?

Die Routenaufzeichnung nutzt GPS und braucht unterwegs keine Verbindung. Erfasste Stimmungen werden zwischengespeichert und übertragen, sobald wieder Netz da ist. Zum Laden der Kartenkacheln ist eine Verbindung nötig.

Wie verhindert MandateOS, dass zwei Teams an derselben Tür klingeln?

Jedes Gebiet ist eindeutig einem Termin und einem Team zugeordnet, und gelaufene Routen sind für alle sichtbar. Wer ein neues Gebiet plant, sieht sofort, was schon erledigt ist.

Was passiert mit den Routen nach der Wahl?

Die Kampagne bleibt so lange bestehen, wie Du sie brauchst. Mitglieder können ihr Konto jederzeit selbst löschen und vorher ihre Daten exportieren; die Speicherfristen stehen in der Datenschutzerklärung.

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